Automatisiertes Textilmanagement
PROCESSpro® automatisiert die Bekleidungsversorgung im Gesundheitswesen
Textilschwund pro Jahr im Klinikbetrieb vermeiden
Verfügbarkeit Berufskleidung — ohne besetzte Wäschekammer
Reduktion des benötigten Textilbestands durch kontrollierte Ausgabe
Tausende Teile Berufskleidung, Schichtbetrieb rund um die Uhr und strenge Hygieneanforderungen — automatisierte Ausgabe und lückenlose RAL-konforme Dokumentation ohne manuellen Aufwand.
Bewohnerwäsche, Berufskleidung und barrierefreie Ausgabe in einer Lösung — personalisiert, verwechslungssicher und ohne Aufwand für das Pflegepersonal.
Poolwäsche, Bereichskleidung und wechselndes Personal — PROCESSpro® sorgt für reibungslose Versorgung ohne manuelle Ausgabeprozesse.
Auch kleinere Einrichtungen profitieren von digitaler Ausgabe und Bestandskontrolle — ohne Excel-Listen und ohne Verwaltungsaufwand.
Zonenkleidung, Kontaminationsschutz und Freigabeprozesse — PROCESSpro® stellt sicher dass nur autorisierte Mitarbeitende die richtige Kleidung erhalten.
Hygienische Berufskleidung mit klarer Zuordnung und kontrollierter Ausgabe — auch im Tiermedizinbereich zuverlässig und normkonform.
Einrichtungen im Gesundheitswesen — von Krankenhäusern über Pflegeheime bis hin zu Reha-Zentren und Laboren — verwalten tausende Teile Berufskleidung unter Bedingungen, die in keiner anderen Branche so zusammenkommen: Schichtbetrieb rund um die Uhr, dokumentationspflichtige Hygieneanforderungen und ein wachsender Personalmangel genau dort, wo die Wäschekammer besetzt sein müsste.
Strikte Zonentrennung, hohe Wechselfrequenz
Erhöhte Hygieneanforderungen, kein Privatkontakt
Separate Aufbereitung, Kontaminationsrisiko
Hoher Durchsatz, abteilungsspezifische Farben
Die RAL-GZ 992/2 regelt die hygienische Aufbereitung von Wäsche im Gesundheitswesen mit konkreten Anforderungen an Chargendokumentation und Reinseite/Unreinseite-Trennung. Die TRBA 250 schreibt den Schutz vor biologischen Arbeitsstoffen vor — auch durch korrekte Bereitstellung von Schutzkleidung. RKI-Empfehlungen und KRINKO-Vorgaben ergänzen den Rahmen. Ein Ausgabesystem für Berufskleidung, das diese Dokumentation automatisch mitführt, ist kein Komfort — sondern Voraussetzung.
Im Gesundheitswesen ist nicht jede Berufskleidung gleich. Verschiedene Bereiche erfordern spezifische Kleidung — farblich gekennzeichnet, abteilungsgebunden, teils mit besonderen Hygieneauflagen. Die Wäschekammer zu digitalisieren bedeutet auch, diese Komplexität abzubilden.
RAL-GZ 992/2
DIN EN 14065 / RABC
TRBA 250
RKI-Empfehlungen
KRINKO
DGKH-Richtlinien
Ausgabeautomaten und Personenschleusen stellen Berufskleidung per Mitarbeiterausweis bereit — ohne Warteschlange, ohne besetzte Wäschekammer.
Jedes Textilteil ist individuell erfasst. Das System zeigt jederzeit wo sich welche Kleidung befindet — Schwund wird messbar und gezielt steuerbar.
Kontrollierte Ausgabe reduziert die benötigte Umlaufmenge spürbar — weniger gebundenes Kapital, weniger Neubeschaffung.
Bestehende Mitarbeiterausweise und ERP-Systeme werden eingebunden — kein Parallelsystem, keine Doppelerfassung.
Die Ausgabesysteme sind ohne Einarbeitung nutzbar — auch bei wechselndem Personal ein entscheidender Faktor im Gesundheitswesen.
Neue Mitarbeitende, Aushilfen und externe Kräfte werden per Klick ins System aufgenommen — rollenbasierte Ausstattungssets sorgen dafür dass die richtige Kleidung sofort verfügbar ist.
Honorarärzte, Leihpersonal und externe Dienstleister erhalten temporäre Kontingente — vollständig dokumentiert, ohne Aufwand für die Verwaltung.
Von der Anlieferung bis zur Ausgabe: PROCESSpro® übernimmt jeden Schritt automatisch.

Textilien werden beim Wareneingang oder in der Wäscherei per UHF-Pulklesung automatisch erfasst. Hunderte Tags in Sekunden – ohne manuelles Scannen.

Mitarbeiter authentifizieren sich und erhalten exakt ihr Kontingent – 24/7, ohne Kammerpersonal. Das System bucht sofort gegen den Bestand.

Schmutzwäsche wird per Gate oder Schrank zurückgegeben. Jeder Waschzyklus wird dokumentiert – für PSA-Prüfung, Hygienenachweis und Audit.
Automatisierte Ausgabe und Rückgabe im Bekleidungsraum – direkt vernetzt mit der angebundenen Wäscherei. Identifikation, Desinfektion und Bestandsführung in einem Kreislauf.
PROCESSpro® verwaltet alles was einen Tag tragen kann. Das System wächst mit den Anforderungen und lässt sich auf weitere Objekte im Gesundheitswesen ausweiten.
Derselbe RFID-Ausweis steuert Bekleidungsausgabe und Zeiterfassung — kein zweites System, keine zweite Karte.
Bewohnerwäsche separat von der Poolwäsche — mit personenbezogener Zuordnung und Übergabeprotokoll
Laken und Bettwäsche im gleichen System erfassen und dem Wäschekreislauf zuordnen.
Rollstühle, Krücken, Stethoskope — ausgeben, verfolgen, zurücknehmen. Alles über ein System.
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Seit über 25 Jahren begleiten wir Unternehmen im DACH-Raum bei der Digitalisierung ihres Textilmanagements – als verlässlicher Partner mit tiefem Branchenwissen und einem Team das Ihre Anforderungen versteht.



Ja. PROCESSpro® lässt sich in bestehende IT-Landschaften integrieren – als Erweiterungsschicht, nicht als Ersatz. Unterstützt werden SAP, Microsoft Dynamics / Navision und Myfactory. Für weitere Systeme entwickeln wir individuelle Anbindungen auf Anfrage.
Nein. RFID-Tags werden an Textilien angebracht – nicht an Personen. Das System erfasst den Standort und Status von Kleidungsstücken, nicht von Mitarbeitenden. Eine personenbezogene Überwachung findet nicht statt. Detaillierte Informationen zum Datenschutzkonzept und Betriebsvereinbarungsvorlagen stellen wir auf Anfrage bereit.
PROCESSpro® wird On-Premise betrieben – die Daten verbleiben in Ihrer eigenen Infrastruktur. Sprechen Sie uns für weitere Informationen zu Hosting-Optionen an.
PROCESSpro® liefert Echtzeit-Reportings zu Verbrauch, Kostenstellen, Rücklaufraten und Verschleiß — exportierbar für interne Auswertungen und externe Audits.
PROCESSpro® ist skalierbar für Einrichtungen jeder Größe — vom kleinen MVZ bis zum Universitätsklinikum. Das System wächst mit den Anforderungen.
Bekleidungsmanagement – Software, Hardware und Service aus einer Hand. Rentabel bereits ab 5 Mitarbeitern.
